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Digitalisierung

Medienkompetenz

Wir sehen den Begriff „Medienkompetenz“ im Sinne einer handlungsorientierten Medienpädagogik als Fähigkeit, „in die Welt aktiv aneignender Weise auch alle Arten von Medien für das Kommunikations- und Handlungsrepertoire von Menschen einzusetzen.“

Ähnlich wie beim Erlernen einer Sprache geht es bei der Vermittlung von Medienkompetenz nicht darum, einfach eine Reihe von technischen Fertigkeiten zu lernen, um z. B. einen Computer oder ein Handy verwenden zu können. Es geht vielmehr auch darum, das Lernen zu lernen, um sich neue Fähigkeiten und neues Wissen im Bereich Medien selbst zu erschließen. Zu den weiteren Zielen gehört es, die eigene Mediennutzung zu reflektieren und die Entwicklungen im Bereich Medien kritisch zu verfolgen.

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Wir differenzieren hierbei den Begriff „Medienkompetenz“ in die Dimensionen Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik und Mediengestaltung.

In einer sich schnell verändernden Welt erkennen wir, dass der Umgang mit vernetzten Daten (nach Lesen, Schreiben und Rechnen) die vierte Kulturtechnik der Menschheit ist. Wir haben den Willen, unsere Schüler/-innen im Hinblick auf eine zukünftig von der Digitalisierung bestimmten Welt zu kompetenten und mündigen Bürgern/-innen zu erziehen.

Einen Auszug aus unserem Medienkonzept finden sie hier:

IServ

Mit IServ verfügen wir über eine digitale Lern-, Arbeits- und Kommunikationsplattform, die die Standardlösung des Landes Rheinpfalz im Funktionsumfang weit übertrifft. Jeder Schüler und jede Schülerin sowie jede Lahrkraft verfügt hier über einen eigenen Cloud-Speicher und eine eigene E-Mail-Adresse. Aufgaben können digital gestellt, bearbeitet und korrigiert werden. Zahlreiche Module vereinfachen die Organisation des Schulalltags enorm, wie z.B. der Online-Vertretungsplan oder das Videokonferenz-Modul.

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IT-Infrastruktur

Um digitale Medien im Sinne unseres Medienbildungskonzeptes umsetzen zu können, bedarf es einer angepassten IT-Infrastruktur.

Durch unsere Beteiligung am Digitalgipfel 2017 konnten wir als Sponsoren für den Ausbau unseres Netzwerkes die Telekom und Aeroaccess gewinnen. So verfügen wir momentan über eine 100Mbit-Internetanbindung und über etwa 80 Access Points, die ein flächendeckendes WLAN in unserer Schule ermöglichen. Die Anbindung an das Glasfasernetz mit 1000 Mbit ist für 2021 geplant.

Knapp 200 iPads können von unseren Schülerinnen und Schülern genutzt werden, falls keiner der beiden PC-Räume mit über 50 Computern oder keiner der drei Laptop-Koffer zur Verfügung steht. Mini-Controller und LEGO-Mindstorms-Roboter stehen in AGs und in unserem Schwerpunkt Naturwissenschaften zum Programmieren bereit.

Unsere 23 interaktiven Whiteboards haben wir teilweise mit Apple TVs ausgestattet, so dass eine Übertragung der Bildschirminhalte von den iPads ermöglicht wird. Dadurch verschiebt sich die Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler vom Konsumieren mehr zum Produzieren von digitalen Medien. Weitere moderne interaktive Touchdisplays der neuesten Generation werden 2021 in jedem Klassen- und Fachsaal installiert werden.

Auch der gezielte Einsatz von Schüler-Smartphones und -Tablets („Bring your own device“ / BYOD) spielt eine immer größere Rolle. Ab der Oberstufe stellen wir es den Schülern und Schülerinnen frei Tablets als Ersatz für Buch und Ordner zu benutzen.

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TU-Net

Als TU-Netzwerkschule der Technischen Universität Kaiserslautern kommt uns die Nähe zur Forschung zugute. Die TU Kaiserslautern erforscht in ihren fachdidaktischen Instituten im MINT-Bereich schwerpunktmäßig den Einsatz von digitalen Endgeräten im Unterricht. Dabei unterstützen wir die TU Kaiserslautern bei ihren Forschungsprojekten und profitieren so im Gegenzug von den dort erarbeiteten didaktischen Konzepten.

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Smart School

Unser langjähriges Bemühen die Digitalisierung am Leininger-Gymnasium auszubauen und ständig fortzuentwickeln wurde im Jahr 2017 im Zuge des Digital-Gipfels mit der Auszeichnung als "Smart School" honoriert.

Smart School